Buch vom Carl Busley

in Literatur 28.02.2010 18:12
von Galeone • 48 Beiträge

Grüß Euch !!

Ich will Euch mit wenigen Worten und ein paar Bilder ein Buch vorstellen.Das hab ich vor 2 Jahren im "Amazon.de " gekauft.Das Buch ist vom "Carl Busley und heißt "Geschichte der Segelschiffe" es handelt von Segelschifftypen in Bauart,Besegelung,ausrüstung,Bewaffnung der Mannschaft und auch bei jeden Schiff sind spantenriße und Decksplanungen dabei.Also es geht sehr viel um Details.




Das ist die Preußische Fregatte "Gefion" 1843 in Kopenhagen auf Stapel gesetzt


der Decksplan von der Gefion

Anordnung der Diagonalschienen

Die englische "Victory"

Vorderansicht mit Leesegel

Phönizierschiff 11 - 8 Jahrhundert v.Chr.



Ich weiß nicht obs ihr das Buch schon kennts,aber es ist sehr Lehrreich.

schöne grüße von reinhard


Nur mit Geduld und Ruhe,denn "vom hudln kuma de Kinda" !

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RE: Buch vom Carl Busley

in Literatur 28.02.2010 19:35
von Peter • 116 Beiträge

Hallo Reinhard,

Scheint ja ein interessantes Buch zu sein.Handelt es sich bei den Schiffen nur um Englische Schiffe,oder auch um Französische?Wenn Französische Schiffe dabei sind würde ich mir das Buch eventuell
auch mal zulegen,da ich nur Fransösiche Schiffe nachbauen möchte.In diesem Sinne

Gruß
Peter


Geht nicht,gibts nicht

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RE: Buch vom Carl Busley

in Literatur 28.02.2010 21:57
von Galeone • 48 Beiträge

Hallo Peter.

Nein leider , Französische Schiffe sind nicht im Buch,nur englische ,deutsche,und antike Schiffe.
tut mir leid. Reinhard


Nur mit Geduld und Ruhe,denn "vom hudln kuma de Kinda" !

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RE: Buch vom Carl Busley

in Literatur 24.06.2010 23:08
von Eddie • 1 Beitrag

Carl Busley war kein Historiker sondern Schiffbauingenieur und veröffentlichte seine historischen Skizzen zur Schiffbaugeschichte noch zu Kaisers Zeiten im "Jahrbuch der Schiffbautechnischen Gesellschaft". Seine Sicht der Dinge ist geprägt von der Seebegeisterung der wilhelminischen Zeit, von romantischen Idealvorstellungen und vor allem von seiner Unkenntnis einer damals schon in Ansätzen erkennbaren ernsthaften Auseinandersetzung mit der Materie. Deshalb sollte man seine "Rekonstruktionen" mit großer Vorsicht genießen. Die "Victory" kann man ihm noch einigermaßen abnehmen; sie lag zu seiner Zeit ja tatsächlich noch im Wasser. Alles andere ist präzise gezeichnete Spekulation.
Wer die "Lisa von Lübeck" kennt, bekommt eine Vorstellung von Busleys Interpretation historischer Quellen. Sie wurde weitestgehend nach seinem Entwurf gebaut, obwohl dieser spätestens seit Heinrich Winters "Das Hanseschiff im ausgehenden 15. Jahrhundert" (1956) vollkommen überholt war.

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