Fortsetzung
Nachdem ich den Innenrumpf mit dem Bandschleifer in die Richtuge Form gebracht hatte und der Feinschliff mit der Hand fertuig war ,began das Beplanken.
Die Beplankung wurde mit der Planke im Bereichder Wasserlinie begonnen, da diese den paralellen Plankenverlauf bis zum Ende des Schanzkleidel vorgab. Danach wurde die Plankenanzahl bis zum Kiel erechnet. Da die gleiche Anzahl an Planken im Bug und Heckbereich vorhanden ist, mussten diese im Rumpfverlauf verjüngt werden.
Das grosse Problem war nun, bei diesem grossen Maßstab und einer Plankendicke von 3mm, den Innenradius im Bugbereich und den Aussenradius im Heckbereich der Planken so zu verjüngen, dass diese wirklich ohne Spalten aneinander gefügt werden konnten, um ein Eindringen des Wassers zu verhindern.
Nachdem Adolf die Masten und Rahen fertig hatte, half er mir beim Beplanken. Die Planken wurden geleimt und genagelt, wobei, mit einem eigens dafür angefertigten Werkzeug,die Nagelköpfe versenkt wurden. Danach wurden sie mit Holzkitt zugeschmiert und der Rumpf nachgeschliffen. Rudie hatte inzwischen die Decks vorgefertigt . Nun wurden Kiel, Vor, Achter und Schraubensteven und die Spanten im Bug und Heckbereich, sowie die Kupferstreifen für die Eischeerung angebracht.
Wird fortgesetzt